Der Pokal steht in Chemnitz!

Schöne Erfolge im Kegelbillard für unsere Freunde vom 1. BC Chemnitz 1952.
Das Vereinsheim in Chemnitz, Bernhardstraße 68 ist liebevoll gestaltet, beherbergt Matchbillards, Kegelbillards und Snooker, auch gastronomisch wird sich viel Mühe gegeben – wer also Lust hat: Besucher sind gern gesehen und natürlich ist der Verein für jedes neue Mitglied offen.

Hier nun der ausführlicher Bericht aus Bad Wildungen:
Vom 05.11.2011 bis 13.11.2011 fanden im hessischen Bad Wildungen die Deutschen Billard-Meisterschaften statt. Vom 1. Chemnitzer BC waren Isabel Schulze, Sven Hölzel und Mario Gehrke im Billard-Kegeln, Hans-Dieter Herbst und Karl-Günter Appel im 5-Kegel-Billard / Biathlon und die Mannschaft im Billard-Kegeln mit Marcus Marsch, Sven Hölzel, Wolfram Zenker und Till Fritzsche in der Pokal-Endrunde am Start.

Als erste Entscheidung stand am ersten Wochenende zunächst die Konkurrenz im Biathlon an. Beim Biathlon wird bei uns weder mit Gewehren geschossen, noch muss man mit Langlaufski durch den Wald laufen. Vielmehr werden in einer kombinierten Partie die Disziplinen Dreiband-Carambolage und 5-Kegel-Billard auf dem Matchbillard gespielt. Karl-Günter Appel musste nach nur einem Sieg in den drei Gruppenspielen bereits nach der Vorrunde die Segel streichen und belegte am Ende Platz 12 im 16-köpfigen Starterfeld. Hans-Dieter Herbst gewann seine Vorrunden-Gruppe, jedoch der Brocken mit Titelverteidiger Peter Berger (Hanau) im Viertelfinale war für ihn eine Nummer zu groß. Er belegte in der Endabrechnung Platz 8, was sicherlich im Rahmen seiner Erwartungen liegt. Erwähnenswert auch noch neben dem Meistertitel für Marcel Decker (Salzgitter) der hervorragende 3. Platz für Altmeister Siegfried Gehmlich (Leukersdorf), der fast jede Woche unsere Vereinsräume zum Training besucht. Für ihn freuen wir uns natürlich auch.

Zu Beginn der Meisterschaften stehen ebenfalls die Wettkämpfe im Billard-Kegeln auf dem Programm. In der Damen-Einzel-Konkurrenz holte Sachsenmeisterin Isabel Schulze wie auch im Vorjahr wieder die Silbermedaille. Erwartungsgemäß war in der Neuauflage des Finales auch in diesem Jahr die Titelverteidigerin Maika Daniel (Tschernitz) zu stark für unsere junge Mutti.

Stichwort Nachwuchs, Töchterchen Mia war natürlich mit von der Partie und hat gemeinsam mit dem Papa auf der Tribüne die Däumchen gedrückt. Als Belohnung für ihr artiges Verhalten durfte sie mit vom Siegerpodest strahlen.
Bei den Herren war für Mario Gehrke nach jeweils zwei Siegen und Niederlagen nach der Vorrunde Schluss. Mit Platz 11 ein Ergebnis im Rahmen seiner Möglichkeiten. Sven Hölzel spielte nach dem knappen Auftaktsieg gegen den späteren Meister Martin Maltzahn (Leuthen-Oßnig) in der Gruppenphase gut, gewann seine Gruppe, musste sich aber im Viertelfinale dem Silber-Medaillisten Christoph Thomas (Tschernitz) geschlagen geben. Er belegte am Ende den 6. Platz. Die zweite Disziplin im Billard-Kegeln, die sogenannte Zweikampf-Kombi, begann im Anschluss daran sehr verheißungsvoll. Gehrke startet in seiner sehr schweren Gruppe mit Siegen gegen Titelverteidiger Thomas Schirmer (TuS Ascota Chemnitz) und Lothar Friebel (Dresden) musste nach einer Niederlage gegen Christoph Thomas nur noch sein letztes Gruppenspiel am Dienstagmorgen gewinnen.
Axel Schmidt (Tschernitz) hieß der Gegner. Der vermeintlich leichteste Konkurrent entpuppte sich neben dem eigenen Nervenkostüm als schwerster Gegner. Gehrke unterlag klar und vergab die Chance aufs Viertelfinale, Platz 10 in der Endrangliste. Besser lief es für Hölzel, welcher seine Gruppe souverän gewann, Schmidt im Viertelfinale und Tino Lorenz (Leukersdorf) im Halbfinale ausschaltete. Im Finale stand er wieder dem unbequemen Christoph Thomas gegenüber. Dieser hatte auch hier das bessere Ende für sich. Hölzel holte sich Silber, letztendlich aber doch zufrieden mit dem Ergebnis, wohlwissend, dass es im Pokal noch zu einer Revanche kommen könnte.

Am Donnerstag begannen die Vorrunden im 5-Kegel-Billard. Karl-Günter Appel gewann wie auch seine Kontrahenten Christopher Schock (Rhinow) und Erhard Drechsler (Leuthen) zwei seiner vier Gruppenspiele. Er erzielte dabei auch den besten Punktdurchschnitt und Satzpunktkoeffizienten der drei Anwärter auf den zweiten Platz hinter Gruppensieger Christian Bey (Rothenburg). Da aber laut Regelwerk dieses Ergebnis nur zum Ausscheiden des schlechtesten der drei Delinquenten (in dem Falle Schock) führt und danach noch einmal das Spiel gegeneinander zwischen den verbleibenden Spielern zählt, ging die Lotterie für Appel ganz bitter aus. Weil er nun ausgerechnet gegen Drechsler verloren hatte, sah dieser sich im Viertelfinale und Karl-Günter guckte buchstäblich in die Röhre. Mit Platz 9 am Ende bester Ausgeschiedener zu sein, dürfte für ihn ebenso kein Trost sein, wie die überraschende Viertelfinal-Niederlage von Bundestrainer Gerd Kunz (Groß-Gaglow) gegen Salvatore Brancacchio (Langen). Meister in dieser Disziplin wurde Toni Rosenberg (Freiberg) im Finale gegen Thomas Hähne (Langen).

Für das Abschluss-Wochenende der DM lautete für den 1. Chemnitzer BC die Mission: „Wir holen den Pokal!“ im Billard-Kegeln. Im Vorfeld bereits wurde mannschaftsintern beschlossen, für die Aufstellung des Vierer-Teams „knallhart“ die aktuelle Bundesliga-Rangliste zu Grunde zulegen, in der Liga wird ja zu sechst gespielt. Die Tabelle sieht erwartungsgemäß Marcus Marsch (310 GD) und Sven Hölzel (292) an der Spitze, Wolfram Zenker belegt unangefochten Platz 3 (271) innerhalb des Teams. Auf Rang vier rangiert Kapitän Mario Gehrke (265), was ihm nach seinem persönlich desaströsen Saisonauftakt in Netzen nach den letzten beiden Spieltagen doch noch gelang. Allerdings äußerst knapp, denn Youngster Till Fritzsche trennt nur ein Holz im Schnitt. Nach den Aufritten vor Ort am Wochenbeginn bestand also dringender Diskussionsbedarf – oder eigentlich überhaupt kein Diskussionsbedarf! Der Käpt‘n nimmt zunächst auf der Ersatzbank Platz, Jugend voran und so stand Fritzsche im Aufgebot. Als Deutscher Jugendmeister aus dem Frühjahr auf jeden Fall mit Materialerfahrung ausgestattet und nicht zuletzt mit besseren Nerven.

Die spannende Auslosung am Freitagabend ergab für den Bundesligisten das von der Papierform her wahrscheinlich leichteste Los. Brandenburg-Verbandsligist TSV Jüterbog hieß der Gegner. Im in diesem Jahr erstmals angewandten Modus werden zunächst vier Partien im Satzsystem über jeweils 40 Stoß in die Vollen gespielt. Marsch, Hölzel und Zenker gewannen ihre Duelle souverän mit 2:0. Nur Fritzsche musste in den dritten Satz, siegte aber auch. 4:0, Auftakt nach Maß. In nachfolgenden Partien im BK2plus werden auch 2 Gewinnsätze bis jeweils 70 Punkte gespielt. Alle vier Partien begannen gleichzeitig. Von der Tribüne aus ein einzigartiger Anblick, wenn alle vier Anzeigetafeln auf den ersten Blick den eigenen Spieler kurz nach Beginn mit ca. 20 Holz im Vorteil sehen, beim zweiten Hinschauen zeigte die Tafel am Tisch von Sven Hölzel jedoch ein 26:-5 für seinen Gegner. Was war passiert. Hölzel hatte sich im Laufe des Samstagnachmittags beim Fachmann im Hallenfoyer noch seine Queuespitze mit einem neuen Leder ausstatten lassen, was zur Folge hatte, das er in den ersten Aufnahmen die Bälle, na sagen wir, etwas ungenau traf. Er erklärte den Materialtest angesichts des Spielstandes für beendet, wechselte zur gewohnten Spitze zurück und gewann seine Partie ebenso wie Marcus Marsch, der zwischenzeitlich das Spiel mit dem 5. Punkt für die Chemnitzer entschieden hatte. Zenker und Fritzsche verloren trotz gutem Spiels ihre Partien knapp, was zum 6:2-Endstand führte. Der Einzug ins Halbfinale war perfekt.

Gretchenfrage: Auswechseln oder nicht? Getreu der Devise „Never change a winning Team!“ blieb Gehrke auch weiterhin Non-Playing-Captain. Als Kontrahent stand der ESV Lok Guben auf der Gegenseite. Also gleiche Aufstellung, gleicher Beginn. Die Jugend sorgte für einen 2:0-Start. Marsch und Fritzsche gewannen ihre Partien. Hölzel siegte nach einem Satzverlust dennoch. Nur Wolfram Zenker gab seine Partie ab. 3:1 zur Halbzeit. Match noch nicht gesichert. Spannung für die zweite Hälfte. Marsch sah sich in seiner Partie einem gut aufgelegtem Gegner gegenüber, kämpfte gegen den Rückstand an, verlor aber den ersten Satz mit 49:50. Zenker und Hölzel lieferten sich in ihren Partien einen packenden Kampf mit ihren Widersachern, beide gewannen aber ihre Sätze knapp. Ebenso Fritzsche. Hochspannung, Bluthochdruck auf der Tribüne. Zwischenzeitlich hatte Marcus Marsch sich wieder eingeschossen und dominierte nun seine Partie wie gewohnt. Wolfram Zenker knipste sein Spiel als erster aus. Sven Hölzel wenige Minuten später. 5:1 Zwischenstand! Der Rest Schaulaufen. Marcus und Till siegen beide in drei Sätzen. Endstand 7:1. Finale!

Das zweite Halbfinale war noch einen Zacken schärfer. Zwischen Titelverteidiger und Bundesliga-Konkurrent SV Fortuna Britz und dem Zweitligisten BSV Chemie Tschernitz stand es nach Abschluss aller Partien 4:4 und 10:10 nach Sätzen. Laut Reglement bedeutet das Entscheidung im Tiebreak! Ähnlich dem Elfmeterschießen im Fußball muss jeder Spieler einen Anfangsball spielen, übrigens der einzige Ball im Billardkegeln der immer wieder gleich dasteht und eigentlich trainierbar ist. Reine Nervensache! Zum Glück sitzt man hier nicht als Kapitän auf der Tribüne. Die Zuschauer sahen 8 verschieden ausgeführte Anfangsbälle, die schlechteren auf Britzer Seite. Tschernitz mit Christoph Thomas an der Spitze und Maika Daniel also im Finale.

Das Endspiel geriet zum Glanzpunkt des Auftritts des 1. Chemnitzer BC. Marcus Marsch „verarztete“ Christoph Thomas souverän mit 2:0. Till Fritzsche besiegte Maika Daniel mit 2:1. Sven Hölzel überzeugte gegen Georg Nachtmann ebenfalls mit 2:0. Wolfram Zenker schob stoisch ruhig im ersten Satz bei 112:112 mit dem letzten Stoß die Bälle zur Karambolage mit den Worten „Ich brauch doch nur noch einen!“ und gewann ebenso abgeklärt Satz 2 mit 97:94. Bei Halbzeit also 4:0! Marsch sorgte für den Matchgewinn mit dem fünften Punkt gegen Nachtmann. Till Fritzsche ließ Winfried Kätzmer keine Chance, 2:0, sechster Punkt und Sven Hölzel revanchierte sich bei Christoph Thomas für die Finalniederlage in der Einzelkonkurrenz und holte mit dem 2:1 den 7. Punkt. Nur Wolfram Zenker ließ gentleman-like der Dame den Vortritt. Maika Daniel holt mit 2:1 den Ehrenpunkt.

Souverän sichert sich der 1. Chemnitzer BC erstmals in der Vereinsgeschichte den Deutschen Mannschafts-Pokal im Billard-Kegeln. Ein sensationeller Erfolg.

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142. Galopper-Derby in Hamburg

Touching Ball und Lasse Münstermann präsentieren auf dem 142. Galopper-Derby in Hamburg ihr gemeinsames Projekt “Snookerrooms

Vom 25.6. bis 3.7. trifft man uns im Zelt der renommierten Hamburger Weinhandlung “Wein Cave
Ein antiker Snookertisch aus der Nobelmanufaktur “John Bennett” ist dort aufgebaut – nicht nur zum Anschauen, gern auch um ein paar Bälle mit Lasse zu spielen oder sich vom Profi-Coach Ole Steiner Tipps zur Verbesserung des eigenen Spiels zu holen.

Wer Lust hat vorbeizuschauen – am Sonntag den 3.7. zum Derby-Höhepunkt sind wir, wie die ganze Woche schon, in der “Zeltstadt” im Innenraum der Rennbahn zu finden.
Natürlich sind auch die Pferderennen faszinierend, man muß ja nicht gleich die Urlaubskasse verwetten…

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Neues aus der Welt des Tablefittings

Unterwegs mit Trevor Foord in Süddeutschland gestern Station in Herzogenaurach beim BC 97. Ein moderner, gemütlicher Club, neben sechs Pool- auch zwei Snookertische, über 70 Mitglieder, mehrere aktive Mannschaften. Die Aufgabe: beide Snookertische sollten auf Vordermann gebracht werden.

Beim ersten Snookertisch sollten die Schieferplatten gewechselt werden. Eine erhebliche Anzahl der für die Befestigung der Banden notwendigen Bolzen war aus dem Schiefer gebrochen, Reparatur nicht möglich und damit eine schlüssige Verbindung zwischen Schieferplatte und Banden nicht mehr gewährleistet. Der Tisch wurde vor zwei Jahren in diesem Zustand aufgebaut, doch das Ballverhalten war extrem mangelhaft. Nun also der große Aufwand: Schieferplatten wechseln!
Der Club ist im ersten Stock eines Gewerbegebäudes über eine lange Außentreppe erreichbar und damit der Plattentransport eine Herausforderung. Glücklicherweise konnte ein Gabelstapler organisiert werden, der unsere Palette bis auf die gewünschte Höhe heben konnte. Beim Hereinholen der Platten in luftiger Höhe etwas Mut und die Sache war geritzt. Der Rest dann Routine und ein Riley Club konnte endlich in den Zustand versetzt werden, der ein ordentliches Spiel ermöglicht.

Beim zweiten Snookertisch die Aufgabe Bandenüberarbeitung. Vor gerademal zwei Jahren wurden (von einem hier nicht zu nennenden Tablefitter) neue Gummis aufgezogen, doch der Tisch war nahezu unspielbar. Die Taschen waren in Größe und Zuschnitt extrem verschieden, das Ballverhalten im allgemeinen auffällig. Nun also weit vor der Zeit der Auftrg das in Ordnung zu bringen. Im Laufe der Zeit haben wir ja schon so einiges gesehen, das bisher vielleicht schärfste die bei Wiraka-Tischen mit doppelseitigem Klebeband befestigten Gummis. Doch hier war der immerhin Northern Rubber mit Holzleim!!! aufgeklebt worden, was natürlich keine ordentliche Bindung erzielt.
Die Taschen hatten einen undefinierbaren Zuschnitt, laut Beobachtern der Aktion damals wurde ohne Schablonen mit einem Fragment von Klinge geschnitten, einen Eindruck erhält man auf den Fotos. Schade um das für diesen Auftrag bezahlte Geld. Der Gummi, nicht billig, ist leider nicht wieder verwendbar, der Stoff für den Bandenbezug sowieso nicht, die Blocks vom Holzeim zu befreien und für die neue Verklebung vorzubereiten ein schönes Stück Arbeit. Naja, die Snookerfreunde in Herzogenaurach haben sicher etwas gelernt…
Am Ende noch der Hinweis, dass im BC 97 Herzogenaurach zwar schon viele Mitglieder organisiert sind, doch Spieler die aktiv in den Manschaften mitmachen wollen sind jederzeit willkommen.

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Lasse Münstermann als Co-Kommentator zur WM in Sheffield

Wiedermal sitzt Lasse neben Rolf Kalb und weiß mit sachkundigen Kommentaren die TV-Übertragungen der Snooker WM zu bereichern.
Schön wie die beiden auch immer wieder mal auf Lasses Snookerkarriere, die Arbeit als Snookertrainer, die Aktivitäten im “Snookerclub Lasse Münstermann” zu sprechen kommen.
Zwar prima Lasse in Eurosport zu hören, doch noch besser wäre ihn auch dort zu sehen. Und so heißt es Daumendrücken für die Q-School im Mai – ein Maintour-Ticket wäre eine Riesensache.

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Damit hat sie also begonnen, die Team EM Snooker auf Malta.

Das Damen-Team mit Anne Hirsch und Diana Stateczny wie auch das Herren-Team mit Lasse Münstermann, Patrick Einsle und Stefan Kasper haben die Auftaktmatches überzeugend gewonnen.
Heute nun geht es für Anne und Diana gegen Malta, Frankreich und Israel, die Herren müssen sich gegen Malta beweisen.
Wir hoffen auf gute Form unserer besten Snookerspieler und drücken die Daumen.
News auf Snookermania, European Billards & Snooker Association, Stream auf http://esnooker.pl.

Es läuft gut auf Malta, und das kann man in den Gesichtern unserer “Cracks” auch gut ablesen, nun aber weiter so…

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Nun vier Tische beim 1. SC Limbach-Oberfrohna

In der Snookerszene über Sachsen hinaus bekannt, wollten die Mannen um Rene Scheurer in ihrem Snookerclub einen vierten Snookertisch platzieren.
Für uns als Firma Touching Ball war dieser Auftrag eine hervorragende Gelegenheit näher in Kontakt zu kommen mit der Snookerszene in Sachsen, sind wir doch sonst meist hunderte Kilometer entfernt, oft im Ausland, unterwegs.
Idee, Auftrag, Umsetzung – nur wenige Wochen vergingen, im Verein galt es die Trainingsbedingungen an die gewachsene Mitgliederzahl anzupassen.
Als Voraussetzung eine Wand zu entfernen war schnell beschlossen und nun haben ein Gabriels, ein Willie Holt und ein Riley Regis einen neuen “Kollegen” – einen Riley Aristocrat.
Die Ansprüche der Limbacher sind hoch und so gab es auch konkrete Vorstellungen für Tisch Nummer 4.
Der Aristocrat stammt aus den 80-ern und damit aus einer Phase, da Riley sehr gut im Geschäft war, hervorragende Qualität produzierte und noch keinerlei Asieneinflüsse hinnehmen mußte. Optisch sehr gut erhalten wurden die Banden von uns tischlermäßig saniert und mit neuem Gummi Northern Rubber ausgestattet.
David Gärtner, Tino Delling, Andre Jung, Thomas Brünner und die anderen Top-Spieler im Club haben das Ziel in die Bundesliga aufzusteigen und so gab es den Anspruch den Tisch diesem Vorhaben entsprechend zu liefern.
Als Tuch West of England Tournament war selbstverständlich, doch beim Taschenzuschnitt galt es gut zu überlegen – entweder Anpassung an die vorhandenen drei Tische oder Taschen wie auf der Maintour.
Um höchste Präzision zu erreichen, wurden die Banden von uns erst beim Aufbau vor Ort fertiggestellt und damit konnte die Entscheidung noch in letzter Minute gefällt werden.
Ergebnis: Maintour-Taschen.

Nun fallen die Bälle bei den doch giftigeren Einläufen zunächst etwas widerwilliger, doch schon am ersten Abend gab es höhere Breaks und im Hinblick auf die sportlichen Ziele war die Entscheidung sicherlich richtig.
Sozusagen bei uns um die Ecke werden wir sicher öfter in Limbach vorbeischauen, unterstützen den 1. SC Limbach Oberfrohna nach Kräften und wünschen dem Verein viel Erfolg beim Erreichen seiner sportlichen Ziele.

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Snookerlounge Open Series 2011 in Graz

Dieses Wochenende starten unsere Freunde von der Snookerlounge Graz ihre diesjährige Turnierserie, die “SOS – SNOOKERLOUNGE OPEN SERIES 2011″
Die offene Turnierserie (d.h. jeder kann mitspielen, unabhängig von Clubzugehörigkeit oder Wohnort) wird in den Monaten Januar bis September 2011 gespielt. Einige interessante Highlights:

  • 100 % Ausschüttung des Nenngeldes, verteilt auf die ersten 10 Plätze
  • kein Dresscode
  • Führung einer eigenen SOS Rangliste
  • freier Eintritt für Zuschauer

Alle weiteren Informationen findet ihr hier.

Graz ist nicht aus der Welt und die Snookerlounge ist allemal einen Besuch wert – Snookerclubs auf diesem Niveau findet man europaweit selten.
Geschmackvoll eingerichtet spielt man dort auf gutem Material. Die Wiraka-Tische wurden überarbeitet, speziell an die Banden hat Trevor Foord auch tischlermäßig Hand anlegen müssen bevor Northern Rubber aufgezogen wurde. Erheblicher Aufwand der sich gelohnt hat, denn nun spielen bei perfekt organisierten Events nicht selten Profis der Maintour und sind zufrieden.
Alle Snookerfreunde sind zum Spielen oder Zuschauen eingeladen – und vielleicht trifft man sich ja mal in Graz…
Snookerlounge Graz

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2011 beginnt mit einer interessanten Zusammenarbeit: Lasse Münstermann und Touching Ball.

Wir unterstützen den deutschen Snookerspieler, der das Zeug dazu hat in die Riege der Profis aufzusteigen und sich dort zu behaupten. Bereits im Jahr 2000 hat es Lasse aus eigener Kraft in die Maintour geschafft, nun ein neuer Anlauf.
Ein großes Ziel sich im Feld der 96 besten Snookerspieler der Welt zu beweisen, und der Weg dorthin ist für jeden Nicht-Briten extrem schwer. Neben dem notwendigen Talent kommen Lasse seine Zielstrebigkeit und Erfahrung zugute. Doch nur wenn auch die materiellen Voraussetzungen gegeben sind und ein kontinuierliches Training auf hochwertigem Material möglich ist, gibt es eine wirkliche Chance.
Ein wichtiger Schritt dabei war die Eröffnung seines eigenen Snookerclubs.
Neben der Gelegenheit selbst auf sehr gutem Material zu trainieren, bietet Lasse dort auf fünf Tischen jedem Interessierten die Möglichkeit der Snookerleidenschaft zu folgen und mit ihm als Coach das eigene Spiel voranzubringen.
Außerdem ist es natürlich auch möglich Lasse für ein Coaching oder Snookerevent zu buchen- Hier weitere Infos dazu.
Wir unterstützen Lasse nach Kräften auf dem Weg zur Maintour und wünschen dazu besten Erfolg.

Zur Webseite von Lasse Münstermann mit allen weiteren Informationen
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German Masters mit Lasse Münstermann

Als Zweitplazierter der Kontinentalrangliste der EPTC-Serie, mit Siegen über Barry Pinches, Jimmy White, Adrian Gunnell, Tony Knowles und Jimmy Michi ist Lasse Münstermann für die German Masters in Berlin qualifiziert. Unter den letzten 32 startet er am 3.2. 10.00 Uhr gegen Robert Milkins. Das Finale findet am 6.2. statt, unter http://www.snookerstars.de gibt es noch Tickets. Wir drücken Lasse die Daumen und vielleicht sehen wir ihn ja sogar in Eurosport.
Lasse Münstermann

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schon zu Jahresbeginn: viel los bei den Snookerfreunden in Österreich

Nach wie vor kann man feststellen: Snooker ist in Österreich weiter auf dem Vormarsch, sehr schöne Clubs, rege Vereinstätigkeit, perfekt organisierte Turniere z.B. in Graz, in Wels, und sowieso in Wien.
Hier gleich eine Einladung. etwas kurzfristig, aber sehr interessant
Vielleicht sieht man sich…

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