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	<title>Touching Ball</title>
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	<description>Touching Ball... alles zum Thema Snookertische</description>
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		<title>Ziel in Sicht, volle Kraft voraus!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Nach dem &#252;berragenden Erfolg mit dem Titelgewinn im Deutschen Pokalfinale im Herbst in Bad Wildungen galt es f&#252;r die Billardkegler des 1. Chemnitzer BC, sich nunmehr voll auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img title="Chemnitzer Billardverein" src="http://touchingball.de/img/cbv.jpg" alt="Chemnitzer Billardverein" align="right" />Nach dem &#252;berragenden Erfolg mit dem Titelgewinn im Deutschen Pokalfinale im Herbst in Bad Wildungen galt es f&#252;r die Billardkegler des 1. Chemnitzer BC, sich nunmehr voll auf das Tagesgesch&#228;ft, die bevorstehenden Aufgaben in der Bundesliga, zu konzentrieren. Am letzten November-Wochenende standen gleich zwei Highlights ins Haus. So begr&#252;&#223;te man an der Bernhardstra&#223;e zun&#228;chst Stadt-Konkurrent TuS Ascota Chemnitz zum ersten innerst&#228;dtischen Derby auf Bundesebene. Fast auf den Tag genau vor 30 Jahren hatte das letzte Chemnitzer Derby in der h&#246;chsten Spielklasse, der damaligen DDR-Oberliga, zwischen beiden Vereinen stattgefunden. Damals lautete die Ansetzung BSG Motor Ascota Karl-Marx-Stadt gegen CSG „Fritz Heckert“ Karl-Marx-Stadt. Im aktuellen Aufgebot des TuS Ascota stehen immer noch mit Hartmut Stecher und Bernd Zika zwei Spieler, welche am damaligen Spiel teilnahmen, seinerzeit allerdings als Gegner. Stecher spielte damals auf Seiten der CSG, dem heutigen 1. Chemnitzer BC.</p>
<p>Der Papierform nach zu urteilen versprach die Ansetzung am Samstag ein geh&#246;riges Ma&#223; an Spannung und Brisanz. Ascota, bis dato mit guten Leistungen, aber gl&#252;cklos in der Bundesliga auf dem vorletzten Platz rangierend, und der CBC mit dem Schwung aus gutem Ligaauftakt und Pokalsieg ausgestattet. Und… die Zuschauer wurden nicht entt&#228;uscht. Der CBC startete gut, Ascota jedoch besser. So f&#252;hrten die G&#228;ste zur H&#228;lfte des Spieles mit 897:848. An Position 4 folgte ein grandioser Auftritt von Sven H&#246;lzel der mit 342 und pers&#246;nlicher Wettkampfbestzahl dem G&#228;ste-Kapit&#228;n J&#246;rg Tischer 47 Holz abnahm und den R&#252;ckstand auf 2 „H&#246;lzel“ verk&#252;rzte. In der n&#228;chsten Runde lie&#223; Youngster Till Fritzsche nicht viel anbrennen und b&#252;&#223;te auf seinen Gegner nur 15 Holz ein. 17 Punkte R&#252;ckstand f&#252;r den letzten Durchgang, das bedeutet f&#252;r Marcus Marsch Schlagdistanz. Und er erspielte gewohnt stark und souver&#228;n 315 Punkte, sein Kontrahent Bernd Zika nur 285. Die Derby-Punkte blieben mit 1782:1769 auf dem iproplan-Gel&#228;nde. Wichtige Punkte f&#252;r das ausgegebene Saisonziel Klassenerhalt. Der Abstand nach diesem 7. Spieltag gegen&#252;ber dem TuS Ascota auf dem ersten Abstiegsrang betrug nunmehr schon 8 Punkte.</p>
<p>Das Spiel am folgenden Sonntag sollte also nun als Spitzenspiel gelten. Die Chemnitzer, nach wie vor auf dem dritten Tabellenrang, empfingen den Tabellenf&#252;hrer und amtierenden deutschen Meister SV Leuthen/O&#223;nig. Im Spiel allerdings erstarrten die Gastgeber in Ehrfurcht vor der Leistung des Champions aus dem Cottbuser Umland. Nach „normalem“ Beginn, bei dem nach zwei Durchl&#228;ufen bereits auf G&#228;steseite zwei „300er“ zu Buche standen, kam Sven H&#246;lzel, der Dominator des Vortages, nicht so recht in die G&#228;nge. Nach m&#228;&#223;igen 260 und der gegnerischen 309 von Petzke sah man sich zur Halbzeit mit 806:936 im Hintertreffen. In dieser Liga und insbesondere bei diesem Gegner ist das nicht mehr aufzuholen. So schaute man dann mehr oder weniger zu, wie sich Leuthen anschickte, s&#228;mtliche Rekorde zu brechen. Die G&#228;ste legten noch 301 und mit dem tagesbesten Silvio Zedel 329 Punkte nach. Als Schlussspieler hatte dann der frischgebackene Deutsche Meister Martin Maltzahn die Aufgabe, auf den deutschen Mannschaftsrekord zu zielen. Dieser liegt aktuell bei 1885 Punkten. Also 320, f&#252;r ihn eine machbare Zahl. Selbst die magische 1900 nicht unerreichbar. Die eigene Team-Bestzahl mit 1827 eigentlich schon Makulatur, zeigte sich der Meister doch recht nerv&#246;s. Nach guter Halbzeit von 157 erzielte er nur 301. Endergebnis 1660:1867. Trotzdem eine Riesennummer f&#252;r Leuthen, erstmalig in der Billardkegel-Geschichte, dass alle 6 Starter ein Ergebnis jenseits der 300er-Marke in einem Spiel erzielten. Die Frotzeleien der Beteiligten ertrug Martin tapfer, nahm er doch mit seiner Zahl letztlich noch den sogenannten „Sack“ in seiner Mannschaft.</p>
<p>Am 2. Adventswochenende ging es f&#252;r den CBC noch einmal auf die Reise in den Spreewald. Am Samstagnachmittag war man beim Tabellenzweiten SV Neuzauche zu Gast. Die Spreew&#228;lder, keinesfalls als „Gurkentruppe“ bekannt, spielten ihre Heimst&#228;rke aus und siegten im letzten Spiel der Hinrunde mit 1789:1696. Das bedeutete f&#252;r die Chemnitzer aber eine ordentliche Ausw&#228;rtsleistung und trotzdem einen guten Abschluss der ersten Saisonh&#228;lfte. 10:6 Punkte und Platz 3. &#220;ber den Erwartungen.<br />
Der Spielplan der R&#252;ckrunde l&#228;uft von den Ansetzungen her dem der Hinrunde entgegen und so durften gleich am Sonntag die Neuzaucher an der Bernhardstra&#223;e antreten. In den kurzen Er&#246;ffnungsansprachen der beiden Kapit&#228;ne vor dem Spiel werden meist allerlei gute W&#252;nsche und sonstige belanglose Floskeln vor dem unvermeidlichen „Sport frei“ ausgetauscht. Manche w&#252;nschen sich aber auch ein spannendes Spiel, was allerdings CBC-Kapit&#228;n Mario Gehrke meistens vermeidet auszusprechen. Logisch, man m&#246;chte das Spiel ja deutlich gewinnen und nicht in Bedr&#228;ngnis geraten. In diesem Falle muss sich irgendjemand ein ganz besonders spannendes Spiel gew&#252;nscht haben, vom G&#228;ste-K&#228;ptn war in dieser Richtung auch nichts zu h&#246;ren.</p>
<p>Der 1. Chemnitzer BC hielt in bew&#228;hrter Aufstellung (Zenker 274, Striegnitz 294, Gehrke 283, H&#246;lzel 300) vom Start weg gut mit und ging nach 4 Runden sogar mit 1151:1143 in F&#252;hrung. Dann sollte aber der Wahnsinn losbrechen. Die f&#252;nfte Paarung lautete Till Fritzsche gegen Hartmut Schindler. Schindler ist einer der st&#228;rksten und angriffslustigsten Spieler, die die Billardkegel-Welt kennt. Au&#223;enstehende k&#246;nnten eine „Packung“ f&#252;r den CBC-Junior bef&#252;rchten. Schindler tat auch sein Bestes dazu, als er entfesselt spielend nach 170 Punkten zur Halbzeit am Ende mit 347 Points den Tisch verlie&#223;. Jedoch der „Kleine“ auf Seiten der Gastgeber tummelte sich hervorragend mit in der Schlacht und erzielte in stoischer Gelassenheit nach 155 „Halben“ mit 303 seine bisherige pers&#246;nliche Bestzahl. Ist der Begriff „Schlagdistanz“ beim Stand von 1454:1490 dehnbar? Marcus Marsch hatte als Schlussstarter buchst&#228;blich eine Riesen-Aufgabe vor sich, von G&#228;ste-Schlussmann Andreas K&#252;hn kann man durchaus auch ein Ergebnis jenseits der 300er-Marke erwarten. Marcus, gewohnt z&#252;gig vortragend, hatte nach 50 Sto&#223; 160 Punkte an der Uhr, K&#252;hn lag bei 145 an dieser Stelle. Hoffnung keimte auf. Am Ende der Partie stand Marcus, nachdem er auf hohem Niveau gespielt hatte, bei 329 vor dem letzten Sto&#223;. Eine komplizierte Stellung zwang ihn zu mehrmin&#252;tigem &#220;berlegen, er verwandelte sicher zu 5 Punkten und erzielte damit 334 Z&#228;hler. Gegner K&#252;hn hatte noch 10 Sto&#223; zu absolvieren und kannte damit die Zielvorgabe. Sein Tableau zeigte 263 an. 36 Punkte auf 10 Sto&#223;, absolut machbar in dieser Klasse. K&#252;hn spielte auch souver&#228;n weiter, brauchte vor den letzten 3 Sto&#223; noch 12 Punkte. Im drittletzten Versuch erzielte er 5 und danach noch 3 Punkte. Letzter Sto&#223;, 4 Points zum Sieg! Er hatte sich aber eine Stellung erspielt, die das gew&#252;nschte Ergebnis nicht so einfach versprach. Die Spannung im Raum befand sich auf dem Siedepunkt. Totenstille. K&#252;hn dr&#252;ckte nach kurzer Konzentrationsphase ab, spielte den Ball ein wenig zu lang, so dass er nur einen Kegel umwarf, Ergebnis 296! 1788:1786! Sieg f&#252;r den 1. Chemnitzer BC! Unb&#228;ndiger Jubel an der Bernhardstra&#223;e! Der CBC feierte also Weihnachten mit 12:8 Punkten auf Tabellenplatz 4.<br />
Das neue Jahr startete am zweiten Januar-Wochenende mit den R&#252;ckspielen gegen den TuS Ascota Chemnitz und den SV Leuthen/O&#223;nig. Im zweiten Derby in der Spielst&#228;tte an der Dittersdorfer Stra&#223;e zeigte die Truppe des 1. Chemnitzer BC ein eher schw&#228;cheres Spiel. Keiner erreichte &#252;ber 300 Punkte. Auch auf Seiten der Gastgeber war dazu an diesem Tag niemand in der Lage, aber durch eine geschlossenere Mannschaftsleistung konnte Ascota die Punkte behalten. 1697:1618 lautete das Ergebnis, f&#252;r den TuS wichtige Punkte. Ist man doch arg in N&#246;ten und befindet sich mitten im Abstiegskampf.</p>
<p>Der Ausflug zum Tabellenf&#252;hrer und wahrscheinlich auch alten und neuen Deutschen Meister Leuthen/O&#223;nig war ebenso wenig von Erfolg gekr&#246;nt. Die Rand-Cottbuser spulten ihr Programm souver&#228;n herunter und die Chemnitzer hatten nichts weiter entgegen zu setzen. Das Ergebnis von 1751:1621 muss man halt einfach so hinnehmen, angesichts der Tatsache, dass man im Vorjahr noch schlechter dort gespielt hatte. Nach diesem 12. Spieltag fand sich der 1. Chemnitzer BC also im Tabellenmittelfeld auf dem 5. Platz mit 12:12 Punkten wieder, &#252;brigens in sehr enger Konstellation, aber im Bewusstsein, noch vier der restlichen sechs Spiele zu Hause austragen zu d&#252;rfen.<br />
Am ersten Februar-Samstag sollten also die Weichen gestellt werden, in welche Richtung die Tabellenfahrt nun f&#252;hren soll. Um sich aus den hei&#223; umk&#228;mpften Regionen der Tabelle heraus halten zu k&#246;nnen, musste ein Sieg gegen den punktgleichen VBSF Cottbus her. Mit einer leicht modifizierten Aufstellung, der st&#228;rkste Chemnitzer Marcus Marsch spielte bereits an Position 3, versuchte man den entsprechenden Druck auf den Gegner auszu&#252;ben. Und der Plan ging auf. Nach gutem Start von Daniel Striegnitz (278) legten vor allen Wolfram Zenker mit 300 und Marcus Marsch mit 313 den Grundstein f&#252;r den Erfolg. Nach dem 4. Durchgang lag der 1. Chemnitzer BC mit 111 Holz in F&#252;hrung, welche auch bis zum Ende nicht mehr hergegeben wurde. 1682:1615, eine solide Heimleistung, auch in Anbetracht der &#228;u&#223;eren Umst&#228;nde. Herrschte doch gegen Ende des Spieles nicht nur auf Seiten der G&#228;ste eine, sagen wir, etwas „frostige“ Atmosph&#228;re. Die Heizung hatte kurz nach Beginn des Spieles den Dienst quittiert.<br />
Das Sonntagspiel gegen den FSV Fortuna Britz stand zwischenzeitlich auf der Kippe. Wegen der kaputten Heizung hatte man noch am Samstagabend den Sportfreunden aus der N&#228;he von Eberswalde angeboten, das Spiel zu verlegen. Diese waren aber schon im Raum Chemnitz angereist und wollten die Herausforderung annehmen, notfalls mit M&#252;tze und Schal. So traf man sich dann am Sonntagvormittag in den R&#228;umen an der Bernhardstra&#223;e. Bei mittlerweile sehr angenehmer Raumtemperatur, dem n&#228;chtlichen Einsatz der Kollegen der Haustechnik sei Dank. Es folgte wiederum ein grundsolider Auftritt der Hausherren ohne die ganz gro&#223;en Highlights. Die Britzer leisteten beim 1652:1545 recht wenig Gegenwehr.<br />
Der 1. Chemnitzer BC biegt nunmehr mit 16:12 Punkten auf die Zielgerade der Saison ein. Die am Saisonbeginn ausgegebene Vorgabe, die Klasse halten zu wollen, d&#252;rfte bei 8 Punkten Abstand zum Abstiegsplatz und noch vier Spielen erreicht sein. Der derzeitige Tabellenstand l&#228;&#223;t nat&#252;rlich auch noch Raum f&#252;r Spekulationen nach oben. Platz 4 und punktgleich mit dem Drittplatzierten. Dieser hei&#223;t FSV Spremberg und stellt auch gleichzeitig am 25. Februar das n&#228;chste Ausflugsziel f&#252;r den CBC dar. Soll vielleicht am Ende der Saison doch gar noch eine Medaille drin sein? Tr&#228;umen darf man ja mal.</p>
<p>Auf jeden Fall lautet die Devise „Volle Kraft voraus!“ bei der Fahrt ins Brandenburgische Kohlerevier. Es gibt dort nichts zu verlieren, genauso wenig wie am 26. Februar in Leukersdorf und dann zu Hause am 17./18. M&#228;rz gegen Netzen und Burg.</p>
<p><em>[Quelle: Chemnitzer Billardverein]</em></p>
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		<title>Der Pokal steht in Chemnitz!</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 12:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Snooker]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Sch&#246;ne Erfolge im Kegelbillard f&#252;r unsere Freunde vom 1. BC Chemnitz 1952.
Das Vereinsheim in Chemnitz, Bernhardstra&#223;e 68 ist liebevoll gestaltet, beherbergt Matchbillards, Kegelbillards und Snooker, auch gastronomisch wird sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Sch&#246;ne Erfolge im Kegelbillard f&#252;r unsere Freunde vom 1. BC Chemnitz 1952.<br />
Das Vereinsheim in Chemnitz, Bernhardstra&#223;e 68 ist liebevoll gestaltet, beherbergt Matchbillards, Kegelbillards und Snooker, auch gastronomisch wird sich viel M&#252;he gegeben &#8211; wer also Lust hat: Besucher sind gern gesehen und nat&#252;rlich ist der Verein f&#252;r jedes neue Mitglied offen.</p>
<p>Hier nun der ausf&#252;hrlicher Bericht aus Bad Wildungen:<br />
Vom 05.11.2011 bis 13.11.2011 fanden im hessischen Bad Wildungen die Deutschen Billard-Meisterschaften statt. Vom 1. Chemnitzer BC waren Isabel Schulze, Sven H&#246;lzel und Mario Gehrke im Billard-Kegeln, Hans-Dieter Herbst und Karl-G&#252;nter Appel im 5-Kegel-Billard / Biathlon und die Mannschaft im Billard-Kegeln mit Marcus Marsch, Sven H&#246;lzel, Wolfram Zenker und Till Fritzsche in der Pokal-Endrunde am Start.</p>
<p><img class="alignright" style="border: 1px solid black; padding: 4px; margin: 4px;" src="http://touchingball.de/img/chemnitz/001.jpg" alt="" width="186" height="246" />Als erste Entscheidung stand am ersten Wochenende zun&#228;chst die Konkurrenz im Biathlon an. Beim Biathlon wird bei uns weder mit Gewehren geschossen, noch muss man mit Langlaufski durch den Wald laufen. Vielmehr werden in einer kombinierten Partie die Disziplinen Dreiband-Carambolage und 5-Kegel-Billard auf dem Matchbillard gespielt. Karl-G&#252;nter Appel musste nach nur einem Sieg in den drei Gruppenspielen bereits nach der Vorrunde die Segel streichen und belegte am Ende Platz 12 im 16-k&#246;pfigen Starterfeld. Hans-Dieter Herbst gewann seine Vorrunden-Gruppe, jedoch der Brocken mit Titelverteidiger Peter Berger (Hanau) im Viertelfinale war f&#252;r ihn eine Nummer zu gro&#223;. Er belegte in der Endabrechnung Platz 8, was sicherlich im Rahmen seiner Erwartungen liegt. Erw&#228;hnenswert auch noch neben dem Meistertitel f&#252;r Marcel Decker (Salzgitter) der hervorragende 3. Platz f&#252;r Altmeister Siegfried Gehmlich (Leukersdorf), der fast jede Woche unsere Vereinsr&#228;ume zum Training besucht. F&#252;r ihn freuen wir uns nat&#252;rlich auch.</p>
<p><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; padding: 4px; margin: 4px;" src="http://touchingball.de/img/chemnitz/003.jpg" alt="" width="238" height="225" /><img class="alignright" style="border: 1px solid black; padding: 4px; margin: 4px;" src="http://touchingball.de/img/chemnitz/002.jpg" alt="" width="200" height="231" />Zu Beginn der Meisterschaften stehen ebenfalls die Wettk&#228;mpfe im Billard-Kegeln auf dem Programm. In der Damen-Einzel-Konkurrenz holte Sachsenmeisterin Isabel Schulze wie auch im Vorjahr wieder die Silbermedaille. Erwartungsgem&#228;&#223; war in der Neuauflage des Finales auch in diesem Jahr die Titelverteidigerin Maika Daniel (Tschernitz) zu stark f&#252;r unsere junge Mutti.</p>
<div style="padding-top: 20px;"><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; padding: 4px; margin: 4px;" src="http://touchingball.de/img/chemnitz/004.jpg" alt="" width="102" height="143" />Stichwort Nachwuchs, T&#246;chterchen Mia war nat&#252;rlich mit von der Partie und hat gemeinsam mit dem Papa auf der Trib&#252;ne die D&#228;umchen gedr&#252;ckt. Als Belohnung f&#252;r ihr artiges Verhalten durfte sie mit vom Siegerpodest strahlen.</div>
<div style="padding-top: 110px;"><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; padding: 4px; margin: 4px;" src="http://touchingball.de/img/chemnitz/005.jpg" alt="" width="159" height="211" />Bei den Herren war f&#252;r Mario Gehrke nach jeweils zwei Siegen und Niederlagen nach der Vorrunde Schluss. Mit Platz 11 ein Ergebnis im Rahmen seiner M&#246;glichkeiten. Sven H&#246;lzel spielte nach dem knappen Auftaktsieg gegen den sp&#228;teren Meister Martin Maltzahn (Leuthen-O&#223;nig) in der Gruppenphase gut, gewann seine Gruppe, musste sich aber im Viertelfinale dem Silber-Medaillisten Christoph Thomas (Tschernitz) geschlagen geben. Er belegte am Ende den 6. Platz. <img class="alignright" style="border: 1px solid black; padding: 4px; margin: 4px;" src="http://touchingball.de/img/chemnitz/006.jpg" alt="" width="176" height="252" />Die zweite Disziplin im Billard-Kegeln, die sogenannte Zweikampf-Kombi, begann im Anschluss daran sehr verhei&#223;ungsvoll. Gehrke startet in seiner sehr schweren Gruppe mit Siegen gegen Titelverteidiger Thomas Schirmer (TuS Ascota Chemnitz) und Lothar Friebel (Dresden) musste nach einer Niederlage gegen Christoph Thomas nur noch sein letztes Gruppenspiel am Dienstagmorgen gewinnen.<br />
Axel Schmidt (Tschernitz) hie&#223; der Gegner. Der vermeintlich leichteste Konkurrent entpuppte sich neben dem eigenen Nervenkost&#252;m als schwerster Gegner. Gehrke unterlag klar und vergab die Chance aufs Viertelfinale, Platz 10 in der Endrangliste. Besser lief es f&#252;r H&#246;lzel, welcher seine Gruppe souver&#228;n gewann, Schmidt im Viertelfinale und Tino Lorenz (Leukersdorf) im Halbfinale ausschaltete. Im Finale stand er wieder dem unbequemen Christoph Thomas gegen&#252;ber. Dieser hatte auch hier das bessere Ende f&#252;r sich. H&#246;lzel holte sich Silber, letztendlich aber doch zufrieden mit dem Ergebnis, wohlwissend, dass es im Pokal noch zu einer Revanche kommen k&#246;nnte.</div>
<p><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; padding: 4px; margin: 4px;" src="http://touchingball.de/img/chemnitz/007.jpg" alt="" width="186" height="263" />Am Donnerstag begannen die Vorrunden im 5-Kegel-Billard. Karl-G&#252;nter Appel gewann wie auch seine Kontrahenten Christopher Schock (Rhinow) und Erhard Drechsler (Leuthen) zwei seiner vier Gruppenspiele. Er erzielte dabei auch den besten Punktdurchschnitt und Satzpunktkoeffizienten der drei Anw&#228;rter auf den zweiten Platz hinter Gruppensieger Christian Bey (Rothenburg). Da aber laut Regelwerk dieses Ergebnis nur zum Ausscheiden des schlechtesten der drei Delinquenten (in dem Falle Schock) f&#252;hrt und danach noch einmal das Spiel gegeneinander zwischen den verbleibenden Spielern z&#228;hlt, ging die Lotterie f&#252;r Appel ganz bitter aus. Weil er nun ausgerechnet gegen Drechsler verloren hatte, sah dieser sich im Viertelfinale und Karl-G&#252;nter guckte buchst&#228;blich in die R&#246;hre. Mit Platz 9 am Ende bester Ausgeschiedener zu sein, d&#252;rfte f&#252;r ihn ebenso kein Trost sein, wie die &#252;berraschende Viertelfinal-Niederlage von Bundestrainer Gerd Kunz (Gro&#223;-Gaglow) gegen Salvatore Brancacchio (Langen). Meister in dieser Disziplin wurde Toni Rosenberg (Freiberg) im Finale gegen Thomas H&#228;hne (Langen).</p>
<p>F&#252;r das Abschluss-Wochenende der DM lautete f&#252;r den 1. Chemnitzer BC die Mission: „Wir holen den Pokal!“ im Billard-Kegeln. Im Vorfeld bereits wurde mannschaftsintern beschlossen, f&#252;r die Aufstellung des Vierer-Teams „knallhart“ die aktuelle Bundesliga-Rangliste zu Grunde zulegen, in der Liga wird ja zu sechst gespielt. Die Tabelle sieht erwartungsgem&#228;&#223; Marcus Marsch (310 GD) und Sven H&#246;lzel (292) an der Spitze, Wolfram Zenker belegt unangefochten Platz 3 (271) innerhalb des Teams. Auf Rang vier rangiert Kapit&#228;n Mario Gehrke (265), was ihm nach seinem pers&#246;nlich desastr&#246;sen Saisonauftakt in Netzen nach den letzten beiden Spieltagen doch noch gelang. Allerdings &#228;u&#223;erst knapp, denn Youngster Till Fritzsche trennt nur ein Holz im Schnitt. Nach den Aufritten vor Ort am Wochenbeginn bestand also dringender Diskussionsbedarf – oder eigentlich &#252;berhaupt kein Diskussionsbedarf! Der K&#228;pt‘n nimmt zun&#228;chst auf der Ersatzbank Platz, Jugend voran und so stand Fritzsche im Aufgebot. Als Deutscher Jugendmeister aus dem Fr&#252;hjahr auf jeden Fall mit Materialerfahrung ausgestattet und nicht zuletzt mit besseren Nerven.</p>
<p><img style="border: 1px solid black; padding: 4px; margin-top: 4px; margin-bottom: 4px;" src="http://touchingball.de/img/chemnitz/008.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Die spannende Auslosung am Freitagabend ergab f&#252;r den Bundesligisten das von der Papierform her wahrscheinlich leichteste Los. Brandenburg-Verbandsligist TSV J&#252;terbog hie&#223; der Gegner. Im in diesem Jahr erstmals angewandten Modus werden zun&#228;chst vier Partien im Satzsystem &#252;ber jeweils 40 Sto&#223; in die Vollen gespielt. Marsch, H&#246;lzel und Zenker gewannen ihre Duelle souver&#228;n mit 2:0. Nur Fritzsche musste in den dritten Satz, siegte aber auch. 4:0, Auftakt nach Ma&#223;. In nachfolgenden Partien im BK2plus werden auch 2 Gewinns&#228;tze bis jeweils 70 Punkte gespielt. Alle vier Partien begannen gleichzeitig. Von der Trib&#252;ne aus ein einzigartiger Anblick, wenn alle vier Anzeigetafeln auf den ersten Blick den eigenen Spieler kurz nach Beginn mit ca. 20 Holz im Vorteil sehen, beim zweiten Hinschauen zeigte die Tafel am Tisch von Sven H&#246;lzel jedoch ein 26:-5 f&#252;r seinen Gegner. Was war passiert. H&#246;lzel hatte sich im Laufe des Samstagnachmittags beim Fachmann im Hallenfoyer noch seine Queuespitze mit einem neuen Leder ausstatten lassen, was zur Folge hatte, das er in den ersten Aufnahmen die B&#228;lle, na sagen wir, etwas ungenau traf. Er erkl&#228;rte den Materialtest angesichts des Spielstandes f&#252;r beendet, wechselte zur gewohnten Spitze zur&#252;ck und gewann seine Partie ebenso wie Marcus Marsch, der zwischenzeitlich das Spiel mit dem 5. Punkt f&#252;r die Chemnitzer entschieden hatte. Zenker und Fritzsche verloren trotz gutem Spiels ihre Partien knapp, was zum 6:2-Endstand f&#252;hrte. Der Einzug ins Halbfinale war perfekt.</p>
<p>Gretchenfrage: Auswechseln oder nicht? Getreu der Devise „Never change a winning Team!“ blieb Gehrke auch weiterhin Non-Playing-Captain. Als Kontrahent stand der ESV Lok Guben auf der Gegenseite. Also gleiche Aufstellung, gleicher Beginn. Die Jugend sorgte f&#252;r einen 2:0-Start. Marsch und Fritzsche gewannen ihre Partien. H&#246;lzel siegte nach einem Satzverlust dennoch. Nur Wolfram Zenker gab seine Partie ab. 3:1 zur Halbzeit. Match noch nicht gesichert. Spannung f&#252;r die zweite H&#228;lfte. Marsch sah sich in seiner Partie einem gut aufgelegtem Gegner gegen&#252;ber, k&#228;mpfte gegen den R&#252;ckstand an, verlor aber den ersten Satz mit 49:50. Zenker und H&#246;lzel lieferten sich in ihren Partien einen packenden Kampf mit ihren Widersachern, beide gewannen aber ihre S&#228;tze knapp. Ebenso Fritzsche. Hochspannung, Bluthochdruck auf der Trib&#252;ne. Zwischenzeitlich hatte Marcus Marsch sich wieder eingeschossen und dominierte nun seine Partie wie gewohnt. Wolfram Zenker knipste sein Spiel als erster aus. Sven H&#246;lzel wenige Minuten sp&#228;ter. 5:1 Zwischenstand! Der Rest Schaulaufen. Marcus und Till siegen beide in drei S&#228;tzen. Endstand 7:1. Finale!</p>
<p>Das zweite Halbfinale war noch einen Zacken sch&#228;rfer. Zwischen Titelverteidiger und Bundesliga-Konkurrent SV Fortuna Britz und dem Zweitligisten BSV Chemie Tschernitz stand es nach Abschluss aller Partien 4:4 und 10:10 nach S&#228;tzen. Laut Reglement bedeutet das Entscheidung im Tiebreak! &#196;hnlich dem Elfmeterschie&#223;en im Fu&#223;ball muss jeder Spieler einen Anfangsball spielen, &#252;brigens der einzige Ball im Billardkegeln der immer wieder gleich dasteht und eigentlich trainierbar ist. Reine Nervensache! Zum Gl&#252;ck sitzt man hier nicht als Kapit&#228;n auf der Trib&#252;ne. Die Zuschauer sahen 8 verschieden ausgef&#252;hrte Anfangsb&#228;lle, die schlechteren auf Britzer Seite. Tschernitz mit Christoph Thomas an der Spitze und Maika Daniel also im Finale.</p>
<p><img class="alignright" style="border: 1px solid black; padding: 4px; margin: 4px;" src="http://touchingball.de/img/chemnitz/009.jpg" alt="" width="165" height="219" />Das Endspiel geriet zum Glanzpunkt des Auftritts des 1. Chemnitzer BC. Marcus Marsch „verarztete“ Christoph Thomas souver&#228;n mit 2:0. Till Fritzsche besiegte Maika Daniel mit 2:1. Sven H&#246;lzel &#252;berzeugte gegen Georg Nachtmann ebenfalls mit 2:0. Wolfram Zenker schob stoisch ruhig im ersten Satz bei 112:112 mit dem letzten Sto&#223; die B&#228;lle zur Karambolage mit den Worten „Ich brauch doch nur noch einen!“ und gewann ebenso abgekl&#228;rt Satz 2 mit 97:94. Bei Halbzeit also 4:0! Marsch sorgte f&#252;r den Matchgewinn mit dem f&#252;nften Punkt gegen Nachtmann. Till Fritzsche lie&#223; Winfried K&#228;tzmer keine Chance, 2:0, sechster Punkt und Sven H&#246;lzel revanchierte sich bei Christoph Thomas f&#252;r die Finalniederlage in der Einzelkonkurrenz und holte mit dem 2:1 den 7. Punkt. Nur Wolfram Zenker lie&#223; gentleman-like der Dame den Vortritt. Maika Daniel holt mit 2:1 den Ehrenpunkt.</p>
<p>Souver&#228;n sichert sich der 1. Chemnitzer BC erstmals in der Vereinsgeschichte den Deutschen Mannschafts-Pokal im Billard-Kegeln. Ein sensationeller Erfolg.</p>
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		<title>142. Galopper-Derby in Hamburg</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 09:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Snooker]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Touching Ball und Lasse M&#252;nstermann pr&#228;sentieren auf dem 142. Galopper-Derby in Hamburg ihr gemeinsames Projekt &#8220;Snookerrooms&#8221;
Vom 25.6. bis 3.7. trifft man uns im Zelt der renommierten Hamburger Weinhandlung &#8220;Wein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Touching Ball und Lasse M&#252;nstermann pr&#228;sentieren auf dem 142. Galopper-Derby in Hamburg ihr gemeinsames Projekt &#8220;<a href="http://www.lassemuenstermann.de/node/1097" target="_blank"><strong>Snookerrooms</strong></a>&#8221;</p>
<p>Vom 25.6. bis 3.7. trifft man uns im Zelt der renommierten Hamburger Weinhandlung &#8220;<a href="http://www.weincave.de/" target="_blank">Wein Cave</a>&#8221;<br />
<strong>Ein antiker Snookertisch aus der Nobelmanufaktur &#8220;John Bennett&#8221; ist dort aufgebaut</strong> &#8211; nicht nur zum Anschauen, gern auch um ein paar B&#228;lle mit Lasse zu spielen oder sich vom Profi-Coach <a href="http://www.ole-steiner.de/" target="_blank">Ole Steiner</a> Tipps zur Verbesserung des eigenen Spiels zu holen.</p>
<p>Wer Lust hat vorbeizuschauen &#8211; am Sonntag den 3.7. zum Derby-H&#246;hepunkt sind wir, wie die ganze Woche schon, in der &#8220;Zeltstadt&#8221; im Innenraum der Rennbahn zu finden.<br />
Nat&#252;rlich sind auch die Pferderennen faszinierend, man mu&#223; ja nicht gleich die Urlaubskasse verwetten&#8230;</p>
<p><img src="http://www.touchingball.de/img/Lasse-Frieder-Derby.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Neues aus der Welt des Tablefittings</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 11:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Snooker]]></category>
		<category><![CDATA[Snookertische]]></category>
		<category><![CDATA[Trevor Foord]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Unterwegs mit Trevor Foord in S&#252;ddeutschland gestern Station in Herzogenaurach beim BC 97. Ein moderner, gem&#252;tlicher Club, neben sechs Pool- auch zwei Snookertische, &#252;ber 70 Mitglieder, mehrere aktive Mannschaften. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Unterwegs mit Trevor Foord in S&#252;ddeutschland gestern Station in Herzogenaurach beim BC 97. Ein moderner, gem&#252;tlicher Club, neben sechs Pool- auch zwei Snookertische, &#252;ber 70 Mitglieder, mehrere aktive Mannschaften. Die Aufgabe: beide Snookertische sollten auf Vordermann gebracht werden.</p>
<p><strong>Beim ersten Snookertisch</strong> sollten die Schieferplatten gewechselt werden. Eine erhebliche Anzahl der f&#252;r die Befestigung der Banden notwendigen Bolzen war aus dem Schiefer gebrochen, Reparatur nicht m&#246;glich und damit eine schl&#252;ssige Verbindung zwischen Schieferplatte und Banden nicht mehr gew&#228;hrleistet. Der Tisch wurde vor zwei Jahren in diesem Zustand aufgebaut, doch das Ballverhalten war extrem mangelhaft. Nun also der gro&#223;e Aufwand: Schieferplatten wechseln!<br />
Der Club ist im ersten Stock eines Gewerbegeb&#228;udes &#252;ber eine lange Au&#223;entreppe erreichbar und damit der Plattentransport eine Herausforderung. Gl&#252;cklicherweise konnte ein Gabelstapler organisiert werden, der unsere Palette bis auf die gew&#252;nschte H&#246;he heben konnte. Beim Hereinholen der Platten in luftiger H&#246;he etwas Mut und die Sache war geritzt. Der Rest dann Routine und ein Riley Club konnte endlich in den Zustand versetzt werden, der ein ordentliches Spiel erm&#246;glicht.</p>
<p><strong>Beim zweiten </strong><strong>Snookertisch </strong>die Aufgabe Banden&#252;berarbeitung. Vor gerademal zwei Jahren wurden (von einem hier nicht zu nennenden Tablefitter) neue Gummis aufgezogen, doch der Tisch war nahezu unspielbar. Die Taschen waren in Gr&#246;&#223;e und Zuschnitt extrem verschieden, das Ballverhalten im allgemeinen auff&#228;llig. Nun also weit vor der Zeit der Auftrg das in Ordnung zu bringen. Im Laufe der Zeit haben wir ja schon so einiges gesehen, das bisher vielleicht sch&#228;rfste die bei Wiraka-Tischen mit doppelseitigem Klebeband befestigten Gummis. Doch hier war der immerhin Northern Rubber mit Holzleim!!! aufgeklebt worden, was nat&#252;rlich keine ordentliche Bindung erzielt.<br />
Die Taschen hatten einen undefinierbaren Zuschnitt, laut Beobachtern der Aktion damals wurde ohne Schablonen mit einem Fragment von Klinge geschnitten, einen Eindruck erh&#228;lt man auf den Fotos. Schade um das f&#252;r diesen Auftrag bezahlte Geld. Der Gummi, nicht billig, ist leider nicht wieder verwendbar, der Stoff f&#252;r den Bandenbezug sowieso nicht, die Blocks vom Holzeim zu befreien und f&#252;r die neue Verklebung vorzubereiten ein sch&#246;nes St&#252;ck Arbeit. Naja, die Snookerfreunde in Herzogenaurach haben sicher etwas gelernt&#8230;<br />
Am Ende noch der Hinweis, dass im BC 97 Herzogenaurach zwar schon viele Mitglieder organisiert sind, doch Spieler die aktiv in den Manschaften mitmachen wollen sind jederzeit willkommen.</p>
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[bc97]" href="http://touchingball.de/wp-content/galerie/bc97/CIMG003.jpg"  title=""><img  width="200" height="200" src="http://touchingball.de/wp-content/galerie/bc97/tumbs/tmb_CIMG003.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[bc97]" href="http://touchingball.de/wp-content/galerie/bc97/CIMG002.jpg"  title=""><img  width="200" height="200" src="http://touchingball.de/wp-content/galerie/bc97/tumbs/tmb_CIMG002.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[bc97]" href="http://touchingball.de/wp-content/galerie/bc97/CIMG001.jpg"  title=""><img  width="200" height="200" src="http://touchingball.de/wp-content/galerie/bc97/tumbs/tmb_CIMG001.jpg" alt="" title="" /></a></div>
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		<title>Lasse M&#252;nstermann als Co-Kommentator zur WM in Sheffield</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 09:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frieder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Snooker]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Wiedermal sitzt Lasse neben Rolf Kalb und wei&#223; mit sachkundigen Kommentaren die TV-&#220;bertragungen der Snooker WM zu bereichern.
Sch&#246;n wie die beiden auch immer wieder mal auf Lasses Snookerkarriere, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wiedermal sitzt Lasse neben Rolf Kalb und wei&#223; mit sachkundigen Kommentaren die TV-&#220;bertragungen der Snooker WM zu bereichern.<br />
Sch&#246;n wie die beiden auch immer wieder mal auf Lasses Snookerkarriere, die Arbeit als Snookertrainer, die Aktivit&#228;ten im &#8220;Snookerclub Lasse M&#252;nstermann&#8221; zu sprechen kommen.<br />
Zwar prima Lasse in Eurosport zu h&#246;ren, doch noch besser w&#228;re ihn auch dort zu sehen. Und so hei&#223;t es Daumendr&#252;cken f&#252;r die Q-School im Mai &#8211; ein Maintour-Ticket w&#228;re eine Riesensache.</p>
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		<title>Damit hat sie also begonnen, die Team EM Snooker auf Malta.</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 11:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frieder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Snooker]]></category>
		<category><![CDATA[EM Snooker]]></category>
		<category><![CDATA[Lasse Münstermann]]></category>
		<category><![CDATA[Malta]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Das Damen-Team mit Anne Hirsch und Diana Stateczny wie auch das Herren-Team mit Lasse M&#252;nstermann, Patrick Einsle und Stefan Kasper haben die Auftaktmatches &#252;berzeugend gewonnen.
Heute nun geht es f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Das Damen-Team mit Anne Hirsch und Diana Stateczny wie auch das Herren-Team mit Lasse M&#252;nstermann, Patrick Einsle und Stefan Kasper haben die Auftaktmatches &#252;berzeugend gewonnen.<br />
Heute nun geht es f&#252;r Anne und Diana gegen Malta, Frankreich und Israel, die Herren m&#252;ssen sich gegen Malta beweisen.<br />
Wir hoffen auf gute Form unserer besten Snookerspieler und dr&#252;cken die Daumen.<br />
News auf <a href="http://www.snookermania.de" target="_blank">Snookermania</a>, <a href="http://www.ebsa.tv/gallery2011malta.html" target="_blank">European Billards &amp; Snooker Association</a>, Stream auf <a href="http://esnooker.pl" target="_blank">http://esnooker.pl</a>.</p>
<p>Es l&#228;uft gut auf Malta, und das kann man in  den Gesichtern unserer &#8220;Cracks&#8221; auch gut ablesen, nun aber weiter so&#8230;</p>
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[malta]" href="http://touchingball.de/wp-content/galerie/malta/30.jpg"  title=""><img  width="200" height="200" src="http://touchingball.de/wp-content/galerie/malta/tumbs/tmb_30.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[malta]" href="http://touchingball.de/wp-content/galerie/malta/29.jpg"  title=""><img  width="200" height="200" src="http://touchingball.de/wp-content/galerie/malta/tumbs/tmb_29.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[malta]" href="http://touchingball.de/wp-content/galerie/malta/28.jpg"  title=""><img  width="200" height="200" src="http://touchingball.de/wp-content/galerie/malta/tumbs/tmb_28.jpg" alt="" title="" /></a></div>
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		<title>Nun vier Tische beim 1. SC Limbach-Oberfrohna</title>
		<link>http://touchingball.de/nun-vier-tische-beim-1-sc-limbach-oberfrohna/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 13:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Snooker]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	In der Snookerszene &#252;ber Sachsen hinaus bekannt, wollten die Mannen um  Rene Scheurer in ihrem Snookerclub einen vierten Snookertisch  platzieren.
F&#252;r uns als Firma Touching Ball war dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In der Snookerszene &#252;ber Sachsen hinaus bekannt, wollten die Mannen um  Rene Scheurer in ihrem Snookerclub einen vierten Snookertisch  platzieren.<br />
F&#252;r uns als Firma Touching Ball war dieser Auftrag eine hervorragende  Gelegenheit n&#228;her in Kontakt zu kommen mit der Snookerszene in Sachsen,  sind wir doch sonst meist hunderte Kilometer entfernt, oft im Ausland,  unterwegs.<br />
Idee, Auftrag, Umsetzung &#8211; nur wenige Wochen vergingen, im Verein galt  es die Trainingsbedingungen an die gewachsene Mitgliederzahl anzupassen.<br />
Als Voraussetzung eine Wand zu entfernen war schnell beschlossen und nun  haben ein Gabriels, ein Willie Holt und ein Riley Regis einen neuen  &#8220;Kollegen&#8221; &#8211; einen Riley Aristocrat.<br />
Die Anspr&#252;che der Limbacher sind hoch und so gab es auch konkrete Vorstellungen f&#252;r Tisch Nummer 4.<br />
Der Aristocrat stammt aus den 80-ern und damit aus einer Phase, da Riley  sehr gut im Gesch&#228;ft war, hervorragende Qualit&#228;t produzierte und noch  keinerlei Asieneinfl&#252;sse hinnehmen mu&#223;te. Optisch sehr gut erhalten  wurden die Banden von uns tischlerm&#228;&#223;ig saniert und mit neuem Gummi  Northern Rubber ausgestattet.<br />
David G&#228;rtner, Tino Delling, Andre Jung, Thomas Br&#252;nner und die anderen  Top-Spieler im Club haben das Ziel in die Bundesliga aufzusteigen und so  gab es den Anspruch den Tisch diesem Vorhaben entsprechend zu liefern.<br />
Als Tuch West of England Tournament war selbstverst&#228;ndlich, doch beim  Taschenzuschnitt galt es gut zu &#252;berlegen &#8211; entweder Anpassung an die  vorhandenen drei Tische oder Taschen wie auf der Maintour.<br />
Um h&#246;chste Pr&#228;zision zu erreichen, wurden die Banden von uns erst beim  Aufbau vor Ort fertiggestellt und damit konnte die Entscheidung noch in  letzter Minute gef&#228;llt werden.<br />
Ergebnis: Maintour-Taschen.</p>
<p>Nun fallen die B&#228;lle bei den doch giftigeren Einl&#228;ufen zun&#228;chst etwas  widerwilliger, doch schon am ersten Abend gab es h&#246;here Breaks und im  Hinblick auf die sportlichen Ziele war die Entscheidung sicherlich  richtig.<br />
Sozusagen bei uns um die Ecke werden wir sicher &#246;fter in Limbach  vorbeischauen, unterst&#252;tzen den <a href="http://www.sc-limbach-oberfrohna.de/ " target="_blank">1. SC Limbach Oberfrohna</a> nach Kr&#228;ften  und w&#252;nschen dem Verein viel Erfolg beim Erreichen seiner sportlichen  Ziele.</p>
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[limbach]" href="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/001.jpg"  title=""><img  width="200" height="200" src="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/tumbs/tmb_001.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[limbach]" href="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/002.jpg"  title=""><img  width="200" height="200" src="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/tumbs/tmb_002.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[limbach]" href="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/003.jpg"  title=""><img  width="200" height="200" src="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/tumbs/tmb_003.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[limbach]" href="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/004.jpg"  title=""><img  width="200" height="200" src="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/tumbs/tmb_004.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[limbach]" href="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/005.jpg"  title=""><img  width="200" height="200" src="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/tumbs/tmb_005.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[limbach]" href="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/006.jpg"  title=""><img  width="200" height="200" src="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/tumbs/tmb_006.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[limbach]" href="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/007.jpg"  title=""><img  width="200" height="200" src="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/tumbs/tmb_007.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[limbach]" href="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/008.jpg"  title=""><img  width="200" height="200" src="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/tumbs/tmb_008.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[limbach]" href="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/009.jpg"  title=""><img  width="200" height="200" src="http://touchingball.de/wp-content/galerie/limbach/tumbs/tmb_009.jpg" alt="" title="" /></a></div>
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		<title>Snookerlounge Open Series 2011 in Graz</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 08:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frieder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Snooker]]></category>
		<category><![CDATA[Snookerlounge Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Turnier]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Dieses Wochenende starten unsere Freunde von der Snookerlounge Graz ihre diesj&#228;hrige Turnierserie, die &#8220;SOS &#8211; SNOOKERLOUNGE OPEN SERIES 2011&#8243;
Die offene Turnierserie (d.h. jeder kann mitspielen, unabh&#228;ngig von Clubzugeh&#246;rigkeit oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Dieses Wochenende starten unsere Freunde von der <a title="Snookerlounge Graz" href="http://www.snookerlounge.at/" target="_blank">Snookerlounge Graz</a> ihre diesj&#228;hrige Turnierserie, die &#8220;SOS &#8211; SNOOKERLOUNGE OPEN SERIES 2011&#8243;<br />
Die offene Turnierserie (d.h. jeder kann mitspielen, unabh&#228;ngig von Clubzugeh&#246;rigkeit oder Wohnort) wird in den Monaten Januar bis September 2011 gespielt. Einige interessante Highlights:</p>
<ul>
<li> 100 % Aussch&#252;ttung des Nenngeldes, verteilt auf die ersten 10 Pl&#228;tze</li>
<li> kein Dresscode</li>
<li> F&#252;hrung einer eigenen SOS Rangliste</li>
<li> freier Eintritt f&#252;r Zuschauer</li>
</ul>
<p>Alle weiteren Informationen findet ihr <a title="Snookerlunge Graz Open Seie 2011" href="http://sos.snookerlounge.at/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Graz ist nicht aus der Welt und die Snookerlounge ist allemal einen Besuch wert &#8211; Snookerclubs auf diesem Niveau findet man europaweit selten.<br />
Geschmackvoll eingerichtet spielt man dort auf gutem Material. Die Wiraka-Tische wurden &#252;berarbeitet, speziell an die Banden hat <a title="Trevor Foord - Snooker Exclusiv" href="http://touchingball.de/team/" target="_blank">Trevor Foord</a> auch tischlerm&#228;&#223;ig Hand anlegen m&#252;ssen bevor Northern Rubber aufgezogen wurde. Erheblicher Aufwand der sich gelohnt hat, denn nun spielen bei perfekt organisierten Events nicht selten Profis der Maintour und sind zufrieden.<br />
Alle Snookerfreunde sind zum Spielen oder Zuschauen eingeladen &#8211; und vielleicht trifft man sich ja mal in Graz&#8230;<br />
<img title="Snookerlounge Graz" src="http://touchingball.de/wp-content/uploads/2011/01/SLGraz.jpg" alt="Snookerlounge Graz" width="640" height="300" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>2011 beginnt mit einer interessanten Zusammenarbeit: Lasse M&#252;nstermann und Touching Ball.</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:00:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[German Masters]]></category>
		<category><![CDATA[Lasse Münstermann]]></category>
		<category><![CDATA[professionelles Coaching]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wir unterst&#252;tzen den deutschen Snookerspieler, der das Zeug dazu hat in die Riege der Profis aufzusteigen und sich dort zu behaupten. Bereits im Jahr 2000 hat es Lasse aus eigener Kraft in die Maintour geschafft, nun ein neuer Anlauf.<br />
Ein gro&#223;es Ziel sich im Feld der 96 besten Snookerspieler der Welt zu beweisen, und der Weg dorthin ist f&#252;r jeden Nicht-Briten extrem schwer. Neben dem notwendigen Talent kommen Lasse seine Zielstrebigkeit und Erfahrung zugute. Doch nur wenn auch die materiellen Voraussetzungen gegeben sind und ein kontinuierliches Training auf hochwertigem Material m&#246;glich ist, gibt es eine wirkliche Chance.<br />
Ein wichtiger Schritt dabei war die Er&#246;ffnung seines <a href="http://www.lassemuenstermann.de/node/41" target="_blank">eigenen Snookerclubs</a>.<br />
Neben der Gelegenheit selbst auf sehr gutem Material zu trainieren, bietet Lasse dort auf f&#252;nf Tischen jedem Interessierten die M&#246;glichkeit der Snookerleidenschaft zu folgen und mit ihm als Coach das eigene Spiel voranzubringen.<br />
Au&#223;erdem ist es nat&#252;rlich auch m&#246;glich Lasse f&#252;r ein Coaching oder Snookerevent zu buchen- <a href="http://www.lassemuenstermann.de/node/119" target="_blank">Hier weitere Infos dazu</a>.<br />
Wir unterst&#252;tzen Lasse nach Kr&#228;ften auf dem Weg zur Maintour und w&#252;nschen dazu besten Erfolg.</p>
<p><img usemap="#Map" src="http://touchingball.de/img/lasse_sitelink.jpg" border="0" alt="" /></p>
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<area title="Zur Webseite von Lasse M&#252;nstermann mit allen weiteren Informationen" shape="rect" coords="152,344,512,382" href="http://www.lassemuenstermann.de" alt="Zur Webseite von Lasse M&#252;nstermann mit allen weiteren Informationen" target="_blank" /> </map>
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		<title>German Masters mit Lasse M&#252;nstermann</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 14:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Als Zweitplazierter der Kontinentalrangliste der EPTC-Serie, mit Siegen  &#252;ber Barry Pinches, Jimmy White, Adrian Gunnell, Tony Knowles und Jimmy  Michi ist Lasse M&#252;nstermann f&#252;r die  German [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Als Zweitplazierter der Kontinentalrangliste der EPTC-Serie, mit Siegen  &#252;ber Barry Pinches, Jimmy White, Adrian Gunnell, Tony Knowles und Jimmy  Michi ist <a href="http://www.lassemuenstermann.de/" target="_blank">Lasse M&#252;nstermann</a> f&#252;r die  German Masters in Berlin qualifiziert. Unter den letzten 32 startet er  am 3.2. 10.00 Uhr gegen Robert Milkins. Das Finale findet am 6.2.  statt, unter <a href="http://www.snookerstars.de/" target="_blank">http://www.snookerstars.de</a> gibt es noch Tickets. Wir  dr&#252;cken Lasse die Daumen und vielleicht sehen wir ihn ja sogar in Eurosport.<br />
<img title="lasse_munstermann" src="http://touchingball.de/wp-content/uploads/2011/01/lasse_munstermann.jpg" alt="Lasse M&#252;nstermann" width="420" height="280" /></p>
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